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Nachrichtenartikel zu Kryptowährungen

Fake-Kryptowährungspolitik des Senators von Massachusetts aufgedeckt

Apr 23, 2024 at 03:09 am

Am 21. April löste ein angeblich echter Brief von Senatorin Elizabeth Warren an Präsident Biden, in dem eine Vermögenssteuer von 1 % auf Kryptobestände über 500.000 US-Dollar gefordert wurde, in den sozialen Medien Empörung aus. Aufgrund von Rechtschreibfehlern im Namen der Senatorin und Unstimmigkeiten mit ihrer offiziellen Website wurde die Echtheit des Briefes jedoch schnell in Frage gestellt. Trotz der Beweise blieben einige Krypto-Benutzer skeptisch und verwiesen auf Senator Warrens frühere Anti-Krypto-Haltung und vorgeschlagene Gesetze, wie etwa den Digital Asset Anti-Money Laundering Act.

Fake-Kryptowährungspolitik des Senators von Massachusetts aufgedeckt

Massachusetts Senator's Anti-Crypto Policy Proposal Debunked as Fake

Anti-Krypto-Politikvorschlag des Senators von Massachusetts als Fälschung entlarvt

A recently circulated letter purporting to be from Massachusetts Senator Elizabeth Warren to President Joe Biden, proposing a 1% wealth tax on crypto holdings exceeding $500,000, has been revealed to be a fabrication. Despite the evident inconsistencies with Warren's known positions and the lack of official verification, the fake letter garnered widespread attention and caused a commotion within the cryptocurrency community.

Ein kürzlich verbreiteter Brief, der angeblich von der Senatorin von Massachusetts, Elizabeth Warren, an Präsident Joe Biden stammte und in dem eine Vermögenssteuer von 1 % auf Kryptobestände über 500.000 US-Dollar vorgeschlagen wurde, hat sich als Fälschung herausgestellt. Trotz der offensichtlichen Widersprüche zu Warrens bekannten Positionen und der fehlenden offiziellen Bestätigung erregte der gefälschte Brief große Aufmerksamkeit und sorgte für Aufregung innerhalb der Kryptowährungs-Community.

Upon closer examination, the purported letter displayed glaring errors, including misspelling Senator Warren's first name as "Elizabeth" instead of the correct "Elizabeth." The letter also lacked the official letterhead typically used by U.S. Senators in communication with the President. Additionally, no such letter appeared on Senator Warren's official website, further casting doubt on its authenticity.

Bei näherer Betrachtung wies der angebliche Brief eklatante Fehler auf, darunter die falsche Schreibweise des Vornamens von Senator Warren als „Elizabeth“ statt des korrekten „Elizabeth“. Dem Brief fehlte auch der offizielle Briefkopf, den US-Senatoren normalerweise in der Kommunikation mit dem Präsidenten verwenden. Darüber hinaus erschien kein solcher Brief auf der offiziellen Website von Senator Warren, was weitere Zweifel an seiner Echtheit aufkommen lässt.

Despite the obvious discrepancies, some members of the cryptocurrency community initially expressed apprehension about the letter's validity. However, a spokesperson for Senator Warren's office has since confirmed that the letter is indeed fake and not representative of the Senator's views on cryptocurrency regulation.

Trotz der offensichtlichen Unstimmigkeiten äußerten einige Mitglieder der Kryptowährungs-Community zunächst Bedenken hinsichtlich der Gültigkeit des Briefes. Ein Sprecher des Büros von Senator Warren hat jedoch inzwischen bestätigt, dass der Brief tatsächlich gefälscht und nicht repräsentativ für die Ansichten des Senators zur Kryptowährungsregulierung ist.

Senator Warren has been a vocal critic of cryptocurrencies, frequently raising concerns about their potential role in illicit activities, such as money laundering and terrorism financing. She has proposed legislation aimed at addressing these concerns, including the Digital Asset Anti-Money Laundering Act, which has faced criticism for its potential to stifle innovation and hinder legitimate crypto transactions.

Senator Warren war ein lautstarker Kritiker von Kryptowährungen und äußerte häufig Bedenken hinsichtlich ihrer möglichen Rolle bei illegalen Aktivitäten wie Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Sie hat Gesetze vorgeschlagen, die darauf abzielen, diese Bedenken auszuräumen, darunter das Digital Asset Anti-Money Laundering Act, das wegen seines Potenzials, Innovationen zu ersticken und legitime Kryptotransaktionen zu behindern, in die Kritik geraten ist.

In contrast to Senator Warren's skepticism, Republican candidate for Massachusetts Senate, John Deaton, has positioned himself as a strong advocate for the cryptocurrency industry. As a crypto lawyer, Deaton has represented some of the biggest players in the crypto space, including Coinbase in its civil lawsuit against the U.S. Securities and Exchange Commission.

Im Gegensatz zur Skepsis von Senator Warren hat sich der republikanische Kandidat für den Senat von Massachusetts, John Deaton, als starker Befürworter der Kryptowährungsbranche positioniert. Als Krypto-Anwalt hat Deaton einige der größten Akteure im Krypto-Bereich vertreten, darunter Coinbase in seiner Zivilklage gegen die U.S. Securities and Exchange Commission.

Deaton's support for cryptocurrencies and his opposition to heavy-handed regulation have resonated with a significant portion of the crypto community. In the first quarter of 2024, Deaton's campaign raised approximately $1.36 million, including a substantial $1 million from his own funds, compared to Warren's $1.09 million.

Deatons Unterstützung für Kryptowährungen und sein Widerstand gegen eine strenge Regulierung haben bei einem erheblichen Teil der Krypto-Community Anklang gefunden. Im ersten Quartal 2024 brachte Deatons Kampagne etwa 1,36 Millionen US-Dollar ein, darunter eine beträchtliche Million US-Dollar aus eigenen Mitteln, verglichen mit Warrens 1,09 Millionen US-Dollar.

The fake anti-crypto letter incident highlights the importance of critical thinking and fact-checking in the digital age. While social media can be a valuable tool for disseminating information, it is equally essential to be vigilant about the accuracy and legitimacy of the content shared. The cryptocurrency community, in particular, has fallen prey to misinformation in the past, leading to unnecessary fear and uncertainty.

Der Vorfall mit gefälschten Anti-Krypto-Briefen unterstreicht die Bedeutung von kritischem Denken und Faktenprüfung im digitalen Zeitalter. Während soziale Medien ein wertvolles Instrument zur Verbreitung von Informationen sein können, ist es ebenso wichtig, auf die Richtigkeit und Legitimität der geteilten Inhalte zu achten. Insbesondere die Kryptowährungs-Community ist in der Vergangenheit Opfer von Fehlinformationen geworden, die zu unnötiger Angst und Unsicherheit geführt haben.

The spread of false information can undermine trust in both the crypto industry and the political process. It is incumbent upon all stakeholders, including policymakers, industry leaders, and the public alike, to work together to combat the dissemination of fabricated or misleading content. By promoting transparency and accountability, we can ensure that informed decision-making and constructive dialogue prevail over misinformation and deception.

Die Verbreitung falscher Informationen kann das Vertrauen sowohl in die Kryptoindustrie als auch in den politischen Prozess untergraben. Es obliegt allen Beteiligten, einschließlich politischer Entscheidungsträger, Branchenführern und der Öffentlichkeit, gemeinsam gegen die Verbreitung gefälschter oder irreführender Inhalte vorzugehen. Durch die Förderung von Transparenz und Rechenschaftspflicht können wir sicherstellen, dass eine fundierte Entscheidungsfindung und ein konstruktiver Dialog Vorrang vor Fehlinformationen und Täuschung haben.

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